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Bekenntnis der Ahnen

@bdahnen

Naturnah, ursprünglich, bewahrend. Ein Kanal, der derweil an höheren Ansprüchen versucht ist, und fortschgeschrittene Kenner der Ahnenwelt anspricht. Wir streben nach Gewaltlosigkeit, doch nach dem Kampf um die Köpfe. Kontakt: t.me/BdAhnen?direct

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  • Bekenntnis der Ahnen

    20 сент., 03:13изменён

    Baal in der AntikeHeutige Baaldarstellungen zeigen ihn oft in Stiergestalt und als Dämon, was aber eine von Gegnern ausgedachte Darstellung ist.Original hielt er - so wie alle Darstellungen der megalithisch-indogermanischen Lichtstreiter - einen Beil oder einen Speer. Bei den späten Germanen hielt der Streiter einen Hammer. Dieser wird Baldur mythologisch in die Unterwelt verdrängt haben. Die Vorfahren der Germanen hatten Bal (dur) ebenfalls noch mit Beil dargestellt.Er kam vor 5000-3000 Jahren mit den Megalithikern (Riesen/Nephilim), welche die direkten Vorfahren der Germanen (Hyperboreer) waren, in den Orient. Dort hatten die Semiten hunderte Götter/Geister. Und der nordische Kult der Baalen und Astarten (Baldur und Ostara) hatte nicht nur bei ihnen eine Vorrangstellung erhalten. Dieser Kult des Sonnenbefreiers und der nährenden Mutter kam mit den zu Wasser reisenden
  • Bekenntnis der Ahnen

    20 сент., 00:13

    Dem and'ren Ende zugewandt. Empfänger, wer Gehör verleiht. Erkenntnis, die noch unbekannt. Durchs Seelentor der Wirklichkeit.Blanke Hände werden erben. Ganze Menschen soll'n wir werden. Und das Gut, das wir erwerben. Ist das Höchste hier auf Erden.Spür den Sog der Spiegelwelt. Es zieht dich hin zum Wesentlichen. Du bist, der das Siegel hält. Ein Abkömmling der Ewiglichen.Sprich dich frei vom Nebeldenken. Jag den dunklen Winterschlund. Du musst viele Leben schenken. Diese Welt ist Himmelsgrund.
  • Bekenntnis der Ahnen

    13 сент., 09:14

    Auf Bild 1 sind die Hyperboreer zu sehen.Auf Bild 2 sind die Tartaren zu sehen.Erstere sind Großgewachsen, durch eine genetische Zuchtphase vor 7000-5000 Jahren. Sie sind schöpferisch und haben mehrere kulturelle Errungenschaften vorzuweisen. In der Antike waren sie umtriebig und brachten anderen Völkern Freundschaft und Wissen. Sie liebten die Schifffahrt, die Natur, die Wissenschaft.Die Tartaren hingegen blieben Halbnomadisch. Lebten in Zelten und mit Pferden und ritten liebend gern durch die Landschaft. Sie blieben lange Zeit lieber für sich. -- Wie nur schafften Narren diese Lüge über "Tartaria" zu streuen, wo die Wahrheit doch so eindeutig und glasklar ist? Sind Menschen von Natur aus anfällig für die billigsten Lügen? Liegt dem eine schwere seelische Erkrankung zugrunde?Der Mensch sollte stets nach Wahrheit streben, oder mit dem gewaltigen Echo der wenigen echten Lehrer
  • Bekenntnis der Ahnen

    12 сент., 13:26изменён

    Der sogenannte "Bundeszwang"Der Artikel 37 erlaubt es, einzelne Bundesländer zu zwingen der Staats-Agenda zu folgen, wenn jene drohen abzuweichen oder gar auszutreten."(1).Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten. (2) Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden."---Was heißt das z.B. für Sachsen-Anhalt? Regiert die AFD dort bald, kann ihr der Geldhahn zugedreht werden. Sie müssen keine Bundeswehr fürchten, und auch keine Auflösung des Parlaments. Aber durchaus kann die Gesetzgebende Gewalt (Politik) und die durchsetzende Gewalt (Polizei)
  • Bekenntnis der Ahnen

    12 сент., 13:05

    переслано из @bdahnen

    "Rettet die bedrängte Freiheit! Wagt es keiner, mir beizuspringen? Ist kein wahrhaft Freier da? Keiner, der nach Tugend strebt? das Gute liebt? den Trug hasst? das Recht in Ehren hält? den Frevel verabscheut? Mit einem Wort: ist kein echter Deutscher da?" - Ulrich von HuttenLesenswert: Ulrich von Huttens Schrift, "Arminius": https://archive.org/details/bub_gb_tk8AAAAAcAAJ/page/n90/mode/1upHerausgebracht (1529) einige Jahre nach seinem Tod und nieder geschrieben, kurz nachdem Tacitus Werk "Germania" dem Vergessen entrissen und wiederveröffentlicht wurde.Bild: "Huttens Grab" ,Caspar David Friedrich, 1823
  • Bekenntnis der Ahnen

    10 сент., 21:36

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    Es ist der Abstand zu Menschen, der uns die Sehnsucht nach Nähe wieder bewusst werden lässt. Es ist das Alleinesein, das uns befähigt Einsamkeit in liebende Zweisamkeit verwandeln zu können, und dauerhaft wertzuschätzen. Es ist die Stille, die uns befähigt Gehör im Herz der Anderen zu finden.Hier finden wir Treue und Bescheidenheit, so wie unsere alten Ahnen vor uns schon die Treue über Alles stellten. Wir genügen uns, weil wir nur hier verstehen können, was wirklich einen Wert in sich trägt. Hier lernen wir zu verstehen, was göttlicher Natur ist, vielleicht auch was die Gottheit selbst ist. Hier finden wir Schutz, wenn die Dämonen der eisernen Zeit uns für unsere Güte zu vertilgen gedenken. Es ist kein Drama zu scheitern, denn deine vorrangige Aufgabe ist es einfach nur zu verstehen.
  • Bekenntnis der Ahnen

    4 сент., 16:42

    Auf einer Karte des Johannes Mejer sind alte Heidentempel eingezeichnet.Da er diese Karte vor weniger als 400 Jahren zeichnete, waren zu seiner Zeit also noch vergessene Landkarten vorhanden, die er als Vorlage nutzte.Dieser Kanal hier ist einer der Wenigen, die die originale Geschichte der Welt behandeln. Vermutlich befand sich der sagenumwobene "Tempel der Säule" an Stelle einer der beiden Pfeile.Dort ist die Hauptstätte der Megalithiker. Ein Sonnenheiligtum, mit astronomischen und wissenschaftlichen Elementen. Dort stammen die Sagen der Hyperboreer und Atlanter her. Und "die Götter" (vergöttlichte Menschen) zogen von hier aus gen Süden und Osten und zeugten neue europäische Völker und kolonisierten wichtige Zonen.Diese Megalithiker waren seit 7000 Jahren staatlich organisiert. An den Küsten von Marokko bis Norwegen.
  • Bekenntnis der Ahnen

    2 сент., 15:34

    переслано из @bdahnen

    Die Zerstörung der gütigen Frau durch das Christenum [Teil 3]"Diese entarteten Zustände trafen seelisch gesetzmäßig überall dort ein, wo das Christentum den arteigenen Glauben zerstört und damit den sittlichen Stolz eines Volkes zerbrochen hatte. Sie machten sich bald nach der Verchristung auch in Deutschland bemerkbar. In einer ganzen Reihe von Briefen gab Bonifatius seiner Entrüstung Ausdruck über die Zustände in England, ja, in Deutschland trat eine Bischofskonferenz zusammen und verlangte Abhilfe, da die Mission in Germanien darunter leide. Man hält - es ist schwer keine Satire zu schreiben - dem christlichen frommen England die Sittlichkeit der heidnischen Sachsen vor und war doch eben im Begriff, die Höhe und Reinheit dieses germanischen Lebens zu zerstören."
  • Bekenntnis der Ahnen

    2 сент., 15:34

    переслано из @bdahnen

    Die Zerstörung der gütigen Frau durch das Christenum [Teil 2]Quellen 1 Epistol. 73: Mahnschreiben von König Aethelbert von Merzien: "Wie es uns selbst von den Heiden schimpflich entgegengehalten wird."2 Epistol. 76: An den Erzbischof von York: "Denn es ist ein in früheren Jahrhunderten unerhörtes, und selbst die sodomitische Unzucht noch drei-oder vierfach überbietendes Übel, dass ein christliches Volk gegen die Sitte der ganzen Erde...rechtmäßige Ehen verschmäht, der Blutschande, der Unzucht und dem Ehebruch sich ergibt und auf verruchte Schändung geweihter und verschleierter Frauen ausgeht."3 Epistol 78: An Erzbischof Cuthberth von Canterbury --------- Ich selbst rate allen Christen: Informiert euch endlich! Es ist mir ein Unbegreifliches, wie wenig Sinn für Realität bei den Schafen vorhanden ist. Kein Gefühl dafür welcher Geist sich da wirklich zugeführt wird und welche
  • Bekenntnis der Ahnen

    2 сент., 15:34

    переслано из @bdahnen

    Die Zerstörung der gütigen Frau durch das Christenum [Teil 1]"Oft hielt man den Mönchen mit voller Berechtigung vor, dass das Christentum die Menschen durchaus nicht bessere. Es wurde in Deutschland sehr bald bekannt, dass in England, dem Land, aus dem all die unzähligen Christusprediger kamen, die übelste Sittenverwilderung herrschte.1""In den Mönchsklöstern breitete sich grauenhafte Unzucht aus, die Nonnenklöster waren Bordelle. Bis tief ins Volk herunter trat anstelle der Ehe das Konkubinat.2""Abtreibungen und Kindesmorde waren besonders in den Klöstern nichts Seltenes. Ebenso peinlich war für die Bekehrer der Vorwurf, den sie überall von Seiten der Heiden hören mussten3: dass die Mehrzahl der vielen englischen Nonnen, die alljährlich nach Rom pilgerten, unterwegs zu "Fall kamen", "denn es gibt ganz wenige Städte in Langobardien, Franzien oder Gallien" ,schreibt Bonifatius
  • Bekenntnis der Ahnen

    1 сент., 11:00изменён

    Über die Wahrheit"Doch was nun gerade dies, nämlich die Gerechtigkeit betrifft, wollen wir behaupten, sie bestehe einfach in der Wahrheit und das man das, was man von jemandem empfangen hat, wieder zurück gibt, oder ist ein solches Handeln manchmal gerecht, ein andermal aber ungerecht?Ich meine damit beispielsweise: Wenn jemand von einem Freund, der ganz bei Sinnen ist, Waffen empfängt und dieser dann in Wahnsinn verfällt und sie wieder zurückfordert, so wird wohl jeder sagen, dass man sie nicht zurückgeben darf und dass derjenige, der es doch tun wollte, nicht gerecht wäre; auch dürfe man einem Wahnsinnigen gegenüber nicht immer die volle Wahrheit sagen."• Platon - Der Staat (1,5)Platon in Diskussion mit Aristoteles (Rafaels "Die Schule von Athen" 1511)
  • Bekenntnis der Ahnen

    30 авг., 09:58изменён

    Halegh-MonathSeit dem letzten Vollmond befinden wir uns im heiligen Monat. Hier beginnt bereits die Nahrungsmittelvorbereitung für den Winter. Lebensmittel werden fermentiert und haltbar gemacht.Einige Tiere wurden vermutlich bereits hier geschlachtet. Das Fleisch versorgt die Gemeinschaft in der gesamten kalten Zeit. Oder die tierische Konservierung fand erst 2 Monate später statt, im Bloth-Monath, wo die Tiere zuerst geweiht und dann geopfert wurden.Zum nächsten Vollmond wird eines der 3 dauerhaften großen Feste gefeiert, vergleichbar mit Erntedank. -- Wir befinden uns im 8. Jahr der 19-Jahresphase. Somit ist dieses Jahr keines mit 13 Monaten.Im kommenden Jahr hat das Jahr 13 Vollmonde. Der Sommer erhält einen Zusatzmonat. Und in einem solchen Jahr wurde sehr wahrscheinlich 9 Tage lang Midsommer gefeiert. Das zweitgrößte nicht jährliche Fest.Monate der Altsachsen: t.me/BdAhne
  • Bekenntnis der Ahnen

    27 авг., 03:05изменён

    Dadsisas ~ TotenbegleitungDie Heiden hatten einen komplexen und emotionalen Totenkult, der auf die natürliche Denkweise und die Mathematik angepasst war.Dadsisas übersetzen Christen gern mit "Totessen". Das ist fast korrekt...Es meint aber nicht Tote zu essen, wie diese Leute implizieren. Es ist emotionaler.Die Deutsch-Heiden kannten das Leben auf vielen Welten. Auf der Erdenwelt essen wir, lachen wir, wir sind leidenschaftlich. In der Zwischenwelt, in der die Seele innerhalb des Ursprungs, der Säule, manche würde sagen innerhalb Gottes ist, gibt es diese leidenschaftlichen Anhaftungen wie Essen, Lachen, Tanzen so nicht. Man weiß alles und kennt die Antworten, hat aber nicht das Ego oder die leidenschaftliche Motivation. Das kürzlich beendete Leben haftet jedoch stark.Der Trauernde wusste, das der Verstorbene unsichtbar wandelt und uns sieht! Und damit diese nicht kämpfen,
  • Bekenntnis der Ahnen

    27 авг., 03:05

  • Bekenntnis der Ahnen

    26 авг., 13:42

    Der Mond hat eine zentrale Bedeutung die mentale und emotionale Kraft der Menschen betreffend. Sie ist Ursprung von Liebe und Hingabe. Das magische Weltbild der göttlichen Menschen, gar ihre gesamte spirituelle Kraft, hängt mit dem Mond und seinem Licht zusammen.Die weiteren Kapitel 22-30 werden zu gegebener Zeit behandelt.
  • Bekenntnis der Ahnen

    26 авг., 13:42изменён

    Indiculus Superstitionum et Paganiarum [Teil 3] - Leitfaden zu Aberglaube und HeydentumDieser Teil kommt etwas verspätet. Da ich für einige Details noch nicht die Zeit sah.18. In diesem Kapitel sind "unbekannte" oder "entlegene" heilige Orte der Heiden erwähnt • Gemeint sind aber heilige Heidenorte, die nicht sanktioniert wurden. Sondern die sogar selbst von Christen genutzt wurden. Wie Höhlen für Eremiten, Tanzplätze, Hügel, Quellen. Es gibt Belege für Kirchenvertreter, die an solchen Plätzen Heidengottesdienste regelmäßig während und nach der Christianisierung besuchten, gar bestraft wurden dafür. Man hat mehrere Kultplätze dadurch für heilig erklärt, um mit dem Gesetz nicht weiter zu kolidieren. Später baute man verstärkt an solchen Orten Kirchen oder Klöster. Manche erkennt man daran, dass sie im späten Mittelalter bei Bauernaufständen zerstört wurden. Ich vermute zum Zweck das
  • Bekenntnis der Ahnen

    25 авг., 14:58

    Kesselkult [Teil 4]Der Kessel von GundestrupGefunden im Moor in Dänemark. Es wird gemeint, das Metall und die Arbeit seien keltischer Herkunft.Zitate von Herman Wirth:Bild 1: "Der Umzug, mit den keltischen Tierkopfhörnern und kymbrischen Kriegsgefangenenopfer (?) über dem Weihegefäß."Bild 2: "Die Mutter Erde ("Irtha"), die Hände in X-Haltung über die Brust gelegt..."Bild 3: "Die Mutter Erde / "Irtha") zwischen zwei Elefanten und zwei Greifen, als Sommer- & Winterjahreshälfte: Ebenfalls links und rechts das "Jul", im Süden der wintersonnenwendliche Wolf. Sie selber ist wiederum als die Alfêdstre...dargestellt."Bild 4: "Der wintersonnenwendliche Gott mit den Hörnern seines Sternbildtieres...in der Linken die Schlange, in der Rechten den Wendel-oder Jahrring..."
  • Bekenntnis der Ahnen

    24 авг., 10:24изменён

    ᚷ Gyfu ~ gumera byþ gleng and herenys. wraþu and wyrscype and wræcna gehwam ar and ætwist ðe byþ oþra leas. ~Gabe ~ Der Menschheit bist du Ehrung und Lob. Jedem Bedrückten und Zerlumpten und Verfolgten, gibst du Gnade und Mahl, denen die sind Besitzlos. --- Eine Gemeinschaft ist nichts wert, die keine Fürsorge für die Schwächsten kennt. Wir stellen die Außenstehenden in unsere Mitte. Ein Anführer, der nur Ausgewählten dient, erhält diesen Rang nicht. Wir helfen den Unseren auf die Beine, so werden auch diese uns einst Stützen, wenn wir kommen zu Fall.
  • Bekenntnis der Ahnen

    23 авг., 10:59

    переслано из @bdahnen

    Stoizismus oder konfrontative Leidenschaft?Wenn du dein Ebenbild betrachtest, erkennst du dieses ruhende, doch niemals endende Feuer? Welches Erkenntnis und Wahrheit so sehr idealisiert, dass das Gemeine und einzig sich selbst Liebende vom Licht erblindet und erzürnt, da ihnen ihr eigenes Spigelbild bewusst wird.Meisterst du die Lektion der Gelassenheit, folgt nicht die Lethargie, sondern der Wille und die Fähigkeit durch geringe Bewegung, erhöhte Kraft anzuwenden. Du konfrontierst und tust Dinge nicht aus Zufall, oder Unstimmung, sondern in Bewusstsein und zielgerichtet.Du streitest nicht des Streites, sondern der erkannten Notwendigkeit wegen. Der Schüler der Säule erkennt in seinem Werdegang Beschaffenheit der Welt und das mathematische Zusammenspiel aller sich in Selbstähnlichkeit befindlichen Figuren, die in Wahrheit wie fast identische Kreisel mit verbundenen Augen sind, im
  • Bekenntnis der Ahnen

    23 авг., 07:36

    переслано из @freilichmagazin

    🌳 Der Sachsenhain in Verden: Erinnerung an ein BlutgerichtVom blutigen Ende eines sächsischen Aufstands bis zu einem heute fast vergessenen Erinnerungsort: Der Sachsenhain bei Verden verbindet die Geschichte des Mittelalters mit ihrer politischen Deutung im 20. Jahrhundert.Link zum Artikel: https://www.freilich-magazin.com/akademisches-leben/der-sachsenhain-in-verden-an-der-aller-erinnerung-an-ein-blutgericht