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Zurück zu mir • innerflow • Jenny

@diekraftdergedanken

Hey, ich heiße Jenny und nehme dich mit auf meine Lebensreise. Komm in deine Kraft und erkenne dein ganzes Potential. Kontakt: t.me/Jennysummerfield Jenny ❤️

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  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    22 сент., 07:46

    🍂 Tag- und Nachtgleiche - Zeit des InnehaltensDie Ernte ist da und lädt uns ein: Nicht sofort weiterzugehen oder das nächste Ziel zu suchen.Ich lade dich ein innezuhalten und wahrzunehmen:Was ist in mir gewachsen?Was habe ich gelernt? Was habe ich über mich erfahren? Welche Erfahrungen haben mich genährt? Welche Begegnungen haben etwas in mir lebendig werden lassen?Und genauso:Was möchte ich nicht länger mitnehmen? Weil du vielleicht spürst, dass etwas einmal wichtig war und jetzt nicht mehr zu deinem Weg gehört. Auch dein Körper kennt diese Bewegung.Annehmen. Verdauen.
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    21 сент., 16:54

    Ich bin 41 und spüre langsam Veränderungen in mir. Je älter ich werde, desto mehr spüre ich wieder: Mein Körper erzählt mir etwas. Östrogen und Progesteron stehen für mich nicht nur für Hormone. Ich verstehe, sie auch als Bilder für unterschiedliche weibliche Qualitäten.Öffnung und Entfaltung. Rückzug und Sammlung. Lebendigkeit und Empfangen. Und für mich liegt darin eine neue Sichtweise auf die Wechseljahre und ich nehme es als Einladung wahr. Eine Einladung, die alten Muster, die meinem System mal dienten loszulassen: Du musst nicht bleiben, wie du warst. Dein Körper verändert seinen Rhythmus und vielleucht ist es eine Einladung, dass auch ich meinen Rhythmus verändern darf und kann. Ich sehe die Wechseljahre als Möglichkeit. Weniger gegen dich. Weniger funktionieren. Mehr lauschen. Nicht um etwas zu verlieren. Sondern um eine Frau kennenzulernen, die ich bisher noch nicht sein
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    20 сент., 13:56

    Es ist Sonntag. 🤍 Vielleicht fühlt es sich für dich ganz normal an, mit deiner Aufmerksamkeit ständig im Außen zu sein. Was muss noch getan werden? Was passiert gerade? Was denken die anderen? Was kommt als Nächstes? Die Kinder rufen mich.Ich möchte dich heute zu etwas ganz Schlichtem einladen: Nimm wahr. Einfach wahrnehmen.Das heiße Wasser auf deiner Haut in der Dusche. Die warme Tasse in deinen Händen. Den Impuls, der in dir auftaucht, ein Buch zu lesen. Die Lust in dir auf ein leckeres Stück Kuchen. Die Müdigkeit, die gerade da ist. Die Freude. Den Wunsch, dich hinzulegen oder nach draußen zu gehen.Du musst daraus nichts machen. Nur bemerken.Ich wünsche dir einen Sonntag, an dem du dich selbst ein wenig mehr mitbekommst. 🌿
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    19 сент., 18:01

    🤍Hand in Hand🤍Kanäle in liebevoller Präsenz verbinden sich mit und für euch ❤️Hier teilen Menschen aus dem Herzen, tragen ihr Licht ⭐️ weiter und stärken einanderEine Gemeinschaft die Achtsamkeit lebt – für Bewusstsein, Gesundheit und liebevolle Präsenz🪨 Impulse, die wecken💚 Projekte aus Authentizität🌿 Für Körper,Geist und Seele💎 Worte, die Mut schenken🦋 Kreative Schöpferkraft❤️ Ideen für echte Verbundenheit
    TelegramHand in HandSeelengut invites you to add the folder “Hand in Hand”, which includes 98 chats.
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    19 сент., 17:59

    Es gibt so viele Menschen, die aus ihrer eigenen Erfahrung heraus etwas in die Welt geben. Gedanken, Wissen, Räume, Begleitung, Kreativität und oft begegnen wir ihnen genau dann, wenn etwas davon gerade in uns schwingt. Für mich bedeutet Verbundenheit nicht, dass wir alle dasselbe denken oder denselben Weg gehen. Es bedeutet, die eigene Farbe zu kennen und gleichzeitig offen dafür zu sein, was die Farbe eines anderen Menschen in uns berührt. 🌿 Deshalb möchte ich euch heute Hand in Hand vorstellen. Eine Sammlung verschiedener Kanäle, die aus unterschiedlichen Perspektiven inspirieren und sich dennoch in etwas Wesentlichem begegnen: dem Wunsch nach mehr Bewusstheit, Menschlichkeit und echter Verbundenheit. Schau dich um. Nicht alles muss für dich sein. Vielleicht ist aber genau ein Raum dabei, der dich gerade ein Stück begleitet. ❤️
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    18 сент., 08:03изменён

    Je unsicherer die Welt wird, desto wichtiger wird deine innere gefühlte Sicherheit.Wir sehen es gerade in der Politik. Rechts gegen links. Links gegen Rechts. „Die haben es verstanden“ gegen „die haben es noch nicht verstanden“.Und dasselbe Muster können wir auch in ganz anderen Kreisen finden. Lediglich die Gruppe wechselt UND das Muster bleibt.Wir reden über die anderen. Wir erklären sie. Wir bewerten sie. Und manchmal entsteht unser Gefühl von Sicherheit genau daraus:Ich weiß, wer ich bin, weil ich weiß, wer die anderen sind.Da stellt sich mir eine Frage: Haben wir vielleicht früh gelernt, Beziehung über Wahrnehmen, Denken und Tun zu erfahren: Wie muss ich sein, damit ich dazugehöre? Was ist hier richtig? Wer gehört zu uns?Und gleichzeitig erfahren wir gerade sehr deutlich, wie schnell sich die Welt verändert. Was passiert mit unseresr bisherigen Identifikation, wenn die
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    17 сент., 16:22

    Warum Co-Regulation so wertvoll ist und warum ich NEST ins Leben rufeWir versuchen so viel allein zu lösen UND wir sind Menschen. Wir sind Beziehung.Manches entsteht, wenn uns ein anderer Mensch wirklich sieht, dort wo du lebendig bist. Ein Mensch, der in Kontakt mit dir bleibt. Unser Körper macht eine neue Erfahrung: Ich muss nichts leisten, ich darf und kann hier sein. Ich werde gesehen.Eine Frau, die ich begleiten durfte, hat genau das berichtet. Als Kind hatte sie wenig Erfahrung damit gemacht, wirklich gespiegelt zu werden. Später bekam sie oft positives Feedback, doch es kam kaum in ihr an. Oft dachte sie, etwas sei falsch mit ihr. Irgendwann begegnete sie einem Menschen, der sie ganz konkret spiegelte, was in ihrer Präsenz wahrgenommen wurde. Sie spürte, „So fühlt es sich an, wenn ich wirklich gesehen werde.“Das hat mich tief berührt, denn wenn uns solche Erfahrungen
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    16 сент., 07:59

    Die Welt möchte uns ständig anders haben. Und irgendwann beginnen wir, uns selbst durch diese Augen zu betrachten.In uns können Gedanken entstehen wie: Bin ich zu empfindlich? Zu laut? Zu bedürftig? Zu viel? Brauche ich wirklich das, was ich brauche?Unsere Bedürfnisse sind keine Fehler, die wir überwinden müssen. Sie sind Informationen über uns.Wenn du beginnst, sie anzuerkennen, musst du dafür niemanden ablehnen. Du darfst einfach spüren: „Das, was zwischen uns entsteht, entspricht nicht dem, was ich gerade brauche.“Und dann verändert sich etwas ganz leise. Du hörst auf, dich passend zu machen. Du hörst auf, gegen dich selbst zu leben, nur damit eine Beziehung, ein Raum oder eine Freundschaft bestehen bleiben kann.Stattdessen beginnst du, dich an dem auszurichten, was sich für dich stimmig anfühlt. Und genau dort entsteht Raum für etwas Neues. Für Menschen, bei denen du dich
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    14 сент., 08:59изменён

    Was du bei mir nicht finden wirst.Ich werde dir keinen 6-Wochen-Kurs anbieten mit dem Versprechen, dass du danach endlich deine Blockaden gelöst hast, deine Beziehung funktioniert, du gelassener bist oder genau weißt, was du tun musst.Ich werde dir keine Ergebnisse versprechen und keine fertigen Lösungen für Problem XY liefern. Und überhaupt: Du musst kein Problem haben, um dich mit dir selbst zu beschäftigen. Es kann dir als Bereicherung in deinem Leben dienen.Du wirst hier auch keine perfekten Marketingbilder finden. Dafür bin ich nicht gemacht. Und es entspricht nicht meinem Wesen, dir ein Leben zu zeigen, das immer schön, stimmig und aufgeräumt aussieht.Was du bei mir findest, ist etwas anderes. Einen Raum, in dem du die Verbindung zu dir selbst pflegen kannst -in einer Welt, die immer lauter wird oder du sie überhaupt wieder zugänglich machen kannst.Gerade wenn du tief in
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    13 сент., 11:29изменён

    Heute hatte ich meine Prüfung zur traumainformierten, somatischen Prozessbegleitung.Und ich merke wieder einmal, wie sehr ich diese Art von seelischem und körperlichem Wachstum liebe. Denn dabei geht es nicht, um noch „besser“ zu werden oder um etwas an mir wegzumachen.Sondern um mich vollständiger zu erfahren; um zu integrieren, was einmal nicht gelebt werden konnte.Viele unserer ungelebten Anteile leben wir nicht, weil sie mal nicht passten - in der Kultur, der Familie, Beruf, Beziehung. Es war also mal sinnvoll aus Sicht unserer Nevensystems. Wir haben erfahren, so gehöre ich dazu. So verliere ich keine Beziehung. So bin ich sicher.Und so kann es passieren, dass wir überdecken, kontrollieren, optimieren oder ein Pflaster auf das kleben, was sich unangenehm anfühlt.Shadow Work bedeutet für mich nicht, die „dunklen“ Seiten in uns loszuwerden. Es bedeutet, ihnen wieder
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    11 сент., 05:26

    In den letzten Tagen habe ich viel über das innere Erleben geteilt. Und für mich gibt es einen wichtigen, entscheidenden Punkt: Eigenes Erleben entfaltet sich nicht im Rückzug von Beziehung, sondern in Beziehung.Gerade wenn frühe Beziehungserfahrungen geprägt waren von Anpassung, Übergehen oder fehlender Resonanz. Eigenes Erleben bekommt eine andere Energie in Beziehung. Denn, wir entwickeln unser eigenes Erleben nicht allein. Wir entwickeln es in Beziehung. Ein Kind erfährt sich selbst, weil jemand da ist. Jemand, der wahrnimmt, antwortet, Grenzen setzt und vor allem, jemand der bleibt. Der nicht alles gutheißt, aber das Erleben des Kindes nicht auslöscht. Und genau das brauchen wir auch als Erwachsene. Nicht noch mehr Wissen über uns, sondern Beziehungen, in denen wir erfahren können: Ich darf hier sein. Ich darf anders sein. Ich darf Nein sagen. Ich darf mich zeigen. Ich darf nicht
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    9 сент., 14:38

    Wenn du nicht nur verstehen möchtest, worüber ich hier schreibe, sondern erleben, wie sich so ein Raum anfühlt:Am Sonntag, den 13.09., von 10:00–10:30 Uhr öffne ich online einen Raum - kostenlos und einmalig. Einmalig, da die Session im Rahmen meiner Abschlussprüfung zur somatischen Begleitung stattfindet.Wir arbeiten mit somatischer Schattenarbeit. Das klingt vielleicht schwer. Ich möchte dir eine neue Erfahrung geben..Es geht nicht darum, in der Vergangenheit zu graben oder etwas Schmerzhaftes hervorzuholen. Sondern darum, neugierig wahrzunehmen: Was passiert in mir? Wo halte ich fest? Wo werde ich schnell? Wo passe ich mich an? Wo ziehe ich mich zurück? Wo möchte ich etwas sofort verändern?Unser Körper trägt oft Antworten, bevor unser Kopf sie formulieren kann. Wir analysieren nichts. Wir lösen nichts.Wir schaffen Bedingungen, in denen du dich selbst ein Stück weit erfahren
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    8 сент., 15:51

    Bevor du reagierstDie Welt verändert sich. Wir wissen nicht genau, was kommt.Dieser Satz kann in uns Unterschiedliches auslösen.Angst, Wut, Hilflosigkeit, Ohnmacht oder die Sehnsucht nach Ordnung, Sicherheit, Zugehörigkeit und dem Gefühl, wieder Einfluss nehmen zu können.Und genau hier wird es politisch. Denn wenn in uns diffuse Anspannung entsteht, suchen wir nach einer Erklärung. Nach etwas, das die Welt wieder überschaubar macht. Eine politische Bewegung kann dieser inneren Aktivierung eine eindeutige Geschichte geben: Das ist das Problem. Das sind die Schuldigen. Das muss sich ändern. So bekommen wir unsere Kontrolle zurück.Das kann sich unglaublich entlastend anfühlen.Nicht, weil die Gefühle falsch sind, sondern weil ein Gefühl noch keine Wahrheit über die Welt ist. Deshalb beginnt politische Wahrnehmung für mich nicht erst bei der Frage: Wen wähle ich?Sie beginnt
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    7 сент., 17:38

    Eine kleine ÜbungIch habe in letzter Zeit wieder bei mir beobachtet: Ich trage eine tiefe Frage in mir und kaum taucht sie auf, reagiere ich und suche eine Antwort. Also nehme ich das Handy in die Hand, suche im Internet oder bestelle ein Buch. Ein Anteil will, dass die Frage beantwortet wird. Doch ich habe dabei beobachtet: Ich bin dadurch innerlich getrieben und unruhig. Auf der Suche als müsste ich die Antwort sofort finden. Doch ich habe mich erinnert, dass ich auch schon etwas anderes erfahren habe: Wenn eine tiefe Frage auftaucht, muss ich sie nicht sofort beantworten. Ich kann sie erst einmal in mir lassen. Was geschieht, wenn ich sie nicht löse? Kann ich die Ungewissheit einen Moment mit mir tragen? Und dann entscheide ich mich, den Drang loszulassen, die Frage sofort beantworten zu wollen. Denn, wenn ich nicht sofort ins Außen greife, begegnen mir Antworten auf eine ganz
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    6 сент., 05:13

    Die Tage hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin. Wir sind ziemlich tief getaucht.Ein Thema war, wie leicht wir den Kontakt zu unserer inneren Ausrichtung verlieren bzw. abgelenkt werden.Manche nennen die innere Ausrichtung Quelle, andere Kraft ujd manche Gott oder ihr tiefstes Selbst.Und gleichzeitig lebt in uns ein biologischer Organismus, dessen erste Aufgabe eine andere ist: Überleben. Er orientiert sich an seiner Umwelt, erkennt Gefahren, sucht Sicherheit und passt sich an das an, was ihn umgibt.Das ist eine zutiefst menschliche Fähigkeit. Wir lernen früh, wie Beziehung funktioniert, wann wir Nähe bekommen, was Zugehörigkeit in uns auslöst. Welche Seiten von uns willkommen sind und welche wir besser zurückhalten.Aus diesen Erfahrungen entstehen innere Landkarten. Und irgendwann fühlen sie sich normal an und wir denken: So bin ich.Bis etwas in Bewegung gerät. Eine
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    4 сент., 13:35изменён

    Wir individualisieren die Überforderung einer Mutter, obwohl sie häufig aus einem viel größeren Zusammenhang entsteht.Und versucht die "Wellnessbranche" die Frau zu verändern, statt ihr einen Raum zu geben.Wir fragen: Warum bist du so erschöpft? Warum bist du so schnell gereizt? Warum schreist du, (obwohl du doch weißt, wie es anders geht)?Und die Mutter fragt sich irgendwann dasselbe und denkt, sie müsste sich besser regulieren können. Was stimmt nicht mit mir?Viele Frauen tragen so unfassbar viel. Sie organisieren den Familienalltag, kümmern sich um Kinder, treffen Entscheidungen, halten Beziehungen und ganz nebenbei 😅 arbeiten, planen, denken sie voraus.Und gleichzeitig sollen sie bitte ihre eigenen Gefühle im Blick behalten und am besten ihre alten Muster erkennen. Bewusst kommunizieren und Grenzen setzen. Und wenn sie irgendwann nicht mehr können, wird über sie gewertet
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    2 сент., 17:31

    Lasst uns aufhören, uns Frauen in angenehme und unangenehme Teile zu zerlegen. (Gleiches gilt vor allem auch für Kinder und Männer 😉?In die Frau, die geduldig ist und die, die wütend wird. In die, die gerne gibt und die, die einfach nichts mehr geben will. In die, die dankbar ist und die, die sich manchmal fragt: „War das jetzt wirklich alles?“ In die starke Frau und die, die einfach erschöpft ist.Wir haben gelernt, bestimmte Seiten von uns zu mögen und andere möglichst schnell wegzumachen.Wir nennen es dann Selbstentwicklung.Wir wollen gelassener sein, bewusster, geduldiger und vor allem liebevoller.Aber was ist mit der Wut, dem Neid, der Überforderung, der Sehnsucht?Mit dem Teil in dir, der morgens aufsteht und eigentlich keine Lust hat? Dieser Teil verschwindet nicht einfach, nur weil du ihn ignorierst. Du drückst ihn weg und irgendwann merkst du gar nicht mehr, wie oft
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    1 сент., 05:57

    Manchmal verlieren wir den Kontakt zu unserer eigenen Wahrnehmung. Dabei ist nach inneb Lauschen essentiell für unser Nervensystem: Es hilft uns, feine Signale wahrzunehmen, innere Zustände zu erkennen und Orientierung in uns selbst zu finden.Ein kleines, häufiges Erlebnis vieler Menschen: Du wirst gebeten, vor einer Gruppe etwas von dir zu erzählen. Vielleicht deine Erfahrung mit einem bestimmten Thema. Und du spürst in dir und erzählst: „Ich merke, dass ich ziemlich aufgeregt bin. Ich fühle mich unwohl damit, vor so vielen Menschen zu sprechen und spüre, dass da gerade einiges in mir passiert.“Du teilst etwas, das jetzt gerade in dir lebendig ist. Und dein Gegenüber antwortet: „Ach, das hätte ich bei dir ja nie gedacht.“ Oder: „Du brauchst doch gar nicht aufgeregt zu sein.“ Vielleicht auch: „Das schaffst du doch locker.“Es ist mit Sicherheit gut und nett gemeint. Vielleicht
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    30 авг., 17:51

    Ich möchte einen Ort schaffen.Einen Ort für Frauen, die sich nach einem Raum sehnen, in dem sie nicht erklären müssen, warum sie gerade so sind, wie sie sind. Wo eine Mutter sagen kann:„Ich habe heute mein Kind angeschrien.“Und niemand sofort antwortet: „Das darfst du nicht.“ oder mit Ratschlägen um sich werfen.Wo sie erzählen kann, dass sie manchmal vielleicht nur weg möchte oder dass sie neidisch auf andere Mütter ist. Dass sie sich über ihr eigenes Kind ärgert und dass sie erschöpft ist von all den Anforderungen. Dass sie manchmal gar nicht weiß, was sie eigentlich möchte.Und der Unterschied soll sein: niemand macht daraus eine schlechte Mutter stattdessen hört jemand zu.Bleibt da.Niemand geht oder ist peinmich berührt, nur weil es gerade schwierig wird.Genau diesen Ort möchte ich erschaffen.Ich nenne ihn NEST.
  • Zurück zu mir • innerflow • Jenny

    29 авг., 09:35изменён

    Was, wenn Arbeit nicht nur dazu da wäre, unseren Lebensunterhalt zu sichern und uns damit identifizieren?Eine Frage, die mich seit vielen Jahren begleitet und immer wieder neu ausgerichtet werden möchte:Wie möchte ich leben und wie möchte ich arbeiten?Nicht, wenn die Kinder größer sind oder wenn ich „genug“ verdiene.Sondern jetzt.Mein Weg dorthin war nicht geradlinig: Früher war ich Grundschullehrerin, später Yogalehrerin. Heute begleite ich als somatischer Coach Menschen dabei, wieder mehr Verbindung zu ihrem Körper, ihren Bedürfnissen und ihrer eigenen Wahrheit zu finden. Gleichzeitig begleiten wir unsere Kinder und gestalten unser Leben so, dass es zu unseren Bedürfnissen passt.Ich habe in den letzten Jahren vieles ausprobiert, aufgebaut, wieder verändert und neu gedacht. Dabei ist mir immer klarer geworden: Ich möchte nicht in einem Arbeitsverhältnis leben, das mich dazu