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22 Sept, 09:11
🗝 Die Ursprache§. 2 · Die hebräische Sprache[S. 6]Allgemein, obgleich nur von spätern Schriftstellern, und ohne daß selbst die heilige Schrift hierüber einen Laut äußert, wird die hebräische für die älteste und sogar für eine göttliche Sprache gehalten, und aus derselben die griechische, aus dieser die Lateinische, und die deutsche aus einer dieser beiden, oder aus beiden hergeleitet. […][S. 7]wenn allen Geschlechtern, welche die Schrift des alten Bundes von Adam an aufzählt, und die sich durch die Kinder Noahs über den ganzen Erdboden, und zwar durch Japet über Europa ausgebreitet haben sollen, die hebräische Sprache ausschließlich eigen gewesen wäre, ⚡️


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22 Sept, 07:11



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21 Sept, 09:11
Worte der Klarheit bei 𝕷𝖚ſ𝖙 𝖆𝖚𝖋 𝕯𝖊𝖚𝖙ſ𝖈𝖍 ...Mann und Weib im Ganzen verglichen, darf man sagen: das Weib hätte nicht das Genie des Putzes, wenn es nicht den Instinkt der zweiten Rolle hätte.Friedrich Nietzsche 1844 – 1900Nein, gar bahnbrechende Erkenntnisse sind's, von denen ich euch berichten möchte, mir gewiss, ihr werdet, zumindest anfänglich,


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21 Sept, 07:11



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19 Sept, 09:11
Worte der Klarheit bei 𝕷𝖚ſ𝖙 𝖆𝖚𝖋 𝕯𝖊𝖚𝖙ſ𝖈𝖍 ...VERLUST DER VÄTERLICHKEIT, 🎧 👈 DER MÜTTERLICHKEIT,damit dann einhergehend der VERGANGENHEIT... 👈...zum Stolpern braucht's nichts mehr als Füß' ... so Heinrich Kleist..Wenn die Füße nicht mehr auf festem Boden, zuerst dem im Elternhaus, stehen – URvertrauen – wird schlussendlich jeder Boden unter den Füßen wanken...


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18 Sept, 09:11
🤍 Freunde, die wir nie erlebten.Ihr, die nie ich sah, Nimmer menschlich sehe, Seid mir nun so nah, Wenn ich einsam gehe.Was ich weiß, nicht wußte Über euch, hab' ich's versäumt? Ich's verfehlt? - Oder mußte Fern vergehn, was ich erträumt? -Schenkte Gott die Kunst, das Wort Ferner, Toter nachzulesen. Ach wie heiß mich das beschlich: Dann und dann und da und dort Ist ein Herz wie meins gewesen, Still für sich.


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18 Sept, 07:11



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17 Sept, 09:11
🌼 SelbstsicherIch bin des Ruhmes müde, Den mir die Erde gibt. Was nützt mir ihre Güte, Die nur in Worten liebt! Sie schaut auf meine Gaben Nur obenüber hin Und glaubt, mich so zu haben, Wie ich doch gar nicht bin.Ich will so gern verzichten Auf jeden Erdentand; Mein Denken und mein Dichten Gilt nicht dem Unverstand. Ob über mich man klagen, Ob man mich loben will, Ich habe es zu tragen Und bin zu beidem still.


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17 Sept, 07:11



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16 Sept, 09:11
I. Sieh nicht, was andre tunSieh nicht, was andre tun, der andern sind so viel, du kommst nur in ein Spiel, das nimmermehr wird ruhn.Geh einfach Gottes Pfad, laß nichts sonst Führer sein, so gehst du recht und grad, und gingst du ganz allein.II. Verlange nichts von irgendwemVerlange nichts von irgendwem, laß jedermann sein Wesen, du bist von irgendwelcher Fehm zum Richter nicht erlesen.


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16 Sept, 07:11



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15 Sept, 09:11
🗝 Die Ursprache§ 1[S. 2]Auch blickt in allen Sprachen gebildeter Völker eine auffallende Uebereinstimmung von Grundsätzen hervor. […] So sind die einsilbigen Wurzelwörter der Urstoff, und die sich durch Anknüpfung von Verhältnissen, und Nebenbegriffen, mannichfaltig entwickelnden Keime derselben. […]


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15 Sept, 07:11



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14 Sept, 09:11
Worte der Klarheit bei 𝕷𝖚ſ𝖙 𝖆𝖚𝖋 𝕯𝖊𝖚𝖙ſ𝖈𝖍 ...O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt. Ein Bettler, wenn er nachdenkt. HölderlinDas Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein blassgraues schwaches Leben. NovalisAn sich ist Nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu. Shakespeare


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14 Sept, 07:11



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13 Sept, 09:22
Lautes Denken von 𝕷𝖚ſ𝖙 𝖆𝖚𝖋 𝕯𝖊𝖚𝖙ſ𝖈𝖍Die Sonette an Orpheus, Zweiter Teil, XIII und XIV 👈Rilke zeigt uns die Brücke, doch gehen müssen wir selbst – vom XI. bis zum XIV. SonettXI TrauernTöten ist eine Gestalt unseres wandernden Trauerns ... Warum also trauern?XII Wandlung


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13 Sept, 09:11
Die Sonette an Orpheus, Zweiter Teil, XIII und XIVXIIISei allem Abschied voran, als wäre er hinter dir, wie der Winter, der eben geht. Denn unter Wintern ist einer so endlos Winter, daß, überwinternd, dein Herz überhaupt übersteht.Sei immer tot in Eurydike –, singender steige, preisender steige zurück in den reinen Bezug. Hier, unter Schwindenden, sei, im Reiche der Neige,


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13 Sept, 07:11



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12 Sept, 09:11
🔥 Die Elemente.FeuerDie Nacht, der HammerschmiedDunkel! All Dunkel schwer! Wie Riesen schreiten Wolken her - Über Gras und Laub, Wirbelt's wie schwarzer Staub; Hier und dort ein grauer Stamm; Am Horizont des Berges Kamm Hält die gespenstige Wacht, Sonst alles Nacht - Nacht - nur Nacht.Was blitzt dort auf? - ein roter Stern - Nun scheint es nah, nun wieder fern; Schau! wie es zuckt und zuckt und schweift, Wie's ringelnd gleich der Schlange pfeift.


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12 Sept, 07:11


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